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10.05.2010 | Droste klar in den Landtag gewählt
Droste klar in den Landtag gewählt

Mit deutlichen Vorsprung, gewann unser Ratinger Kandidat Dr. Wilhelm Droste erneut seinen Wahlkreis Ratingen/Heiligenhaus.

Bei einer Wahlbeteiligung von 63,2% (Landesdurchschnitt 59,3%) entfielen auf Dr. Wilhelm Droste 48% der Erststimmen. Seine Konkurrentinnen von der SPD Elisabeth Müller-Witt und Susanne Stocks erhielten 33,3% bzw. 11,4%. Für den Bewerber der FDP, Heinrich Bartels, wurden 5,7% der Erststimmen abgegeben.

Die gute Arbeit und die Erfolge der scharz/gelben Landesregierung wurden im Wahlkreis Mettmann III (Ratingen/Heiligenhaus) deutlich gewürdigt. Hier erhielt die CDU 39,7 % der Zweitstimmen (Land 34,6%). Auf die FDP entfielen 9,4% (Land 6,7%).

Wir gratulieren Dr. Wilhelm Droste herzlich zum Wiedereinzug in den Landtag!

 
22.04.2010 | FU holt Oberbootsmann Wriege zum Girl´...
DSC_0182.jpgFU holt Oberbootsmann Wriege zum Girl´s Day

In diesem Jahr hat die FU die Girl´s Day Veranstaltung der Business Frauen Ratingen mit einer Referentin unterstützt. Auf Initiative unserer Ratsfrau Regina Franke, stellte Oberbootsmann Nicole Wriege im Ratinger Medienzentrum den Schülerinnen in einem Vortrag und in Einzelgesprächen die Berufe innerhalb der Bundeswehr vor.

Viele junge Frauen denken nach wie vor nicht an die Bundeswehr als
Arbeitgeber, wenn sie ihre Ausbildungs- bzw. Berufswahl treffen . Deshalb war es umso erfreulicher zu erkennen, wie aufgeschlossen und interessiert die Schülerinnen an dieser Männerdomäne waren.

 
15.04.2010 | Prof. Maria Böhmer, Staatsministerin b...
IMG_0948.jpgProf. Maria Böhmer, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, besucht Ratingen

Am vergangenen Montag nahm die Vorsitzende der Frauen Union Deutschland an einer Diskussionsrunde zum Thema Integration in Ratingen West teil.

Maria Böhmer ist seit 2005 die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Seit sie dieses Amt bekleidet, hat Integration einen neuen Stellenwert in Deutschland erhalten. Mit dem Nationalen Integrationsplan hat Frau Prof. Böhmer das erste Gesamtkonzept vorgelegt. Im Mittelpunkt:
gute Deutschkenntnisse, Bildung, gemeinsame Werte. Sie engagiert sich für mehr Elternverantwortung und mehr Bildungspaten. "Integration fängt bei jedem einzelnen an", so die Staatsministerin.

Erst mit dem Integrationsplan wurde nachweislich die Eingliederung von Menschen mit Migrationshintergrund in die deutsche Gesellschaft verbessert. "Multi Kulti Straßenfeste" reichen da nicht aus.

"Wir können auf die gut ausgebildeten jungen Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten, wollen wir zukünfitg dem Bedarf an Facharbeitern in Deutschland gerecht werden", so die Staatsministerin weiter.

Besondere Aufmerksamkeit schenkt sie derzeit Kindern illegaler Einwanderer. Sie sollen Kindergärten und Schulen besuchen dürfen, ohne dass ihre Eltern befürchten müssen, entdeckt zu werden.

v.l.: Regina Franke, Dr. Annette Koewius, Prof. Maria Böhmer, Erika Zender

 
27.03.2010 | Rhetorik Wochenende bei der KAS
IMG_1028.JPGRhetorik Wochenende bei der KAS

Die FUR war am Wochenende mit einigen Frauen bei einem Rhetorikseminar der KAS. Dieses war sehr interessant, zumal wir eine hervorragende Dozentin, Frau Krumme, hatten.

Als Mitglied der DGSS (Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung) arbeitet sie in ihren Seminaren besonders an Stimme und Artikulation.

Nachdem wir eine 1-minütige Rede vor der Kamera gehalten hatten, analysierten wir unsere „Fehler“. Dann zeigte uns Frau Krumme, wie wir mit der Aufregung umgehen und bestimmte Übungen dazu ausführen können. Vor allem Atemübungen können helfen, die Anspannung vor einer Rede zu lockern.

Bei einer Rede kommen viele Faktoren zusammen, die beim Zuhörer eine bestimmte Wirkung erzielen. Hier sind die Körpersprache, wie z.B. Blickkontakt, Kleidung, Mimik, Gestik etc. zu nennen. Des Weiteren ist die Sprechsprache wichtig, wie z.B. Tonlage, Lautstärke Schnelligkeit etc. . Der dritte Faktor ist die Wortsprache, wie Satzbau, Tiefschlüsse und Pausen.

Wenn diese Tricks berücksichtigt werden, hat dies eine positive Auswirkung auf den Zuhörer.

Bei einer Stellungnahme ist zunächst der Sachverhalt zu schildern, bevor man seine eigene Meinung vertritt und zu einem Fazit gelangt. So kann man den Zuhörer von seiner Meinung überzeugen, ohne dass er sich überrollt fühlt.

Abschließend haben wir zu einem politischen Thema nach eben diesem Schema eine Rede gehalten. Jede Teilnehmerin war begeistert über die Verbesserungen, die jetzt schon erkennbar waren. In weiteren Übungen wird dies sicher noch verbessert werden.

Alles in Allem war dieses Seminar eine tolle Erfahrung! Nebenbei konnten noch weitere nette Kontakte geknüpft werden.

Ich kann dies nur empfehlen!

Gez. S.-I. Bender

 
04.03.2010 | Schulpolitik bewegt!
DSCN1577.jpgSchulpolitik bewegt!

Bis in den späten Abend hinein diskutierten gestern Eltern, Lehrer und Landtagsabgeordnete über die zukünftigen Aufgaben in der Schulpolitik. Die sehr gut besuchte Veranstaltung zeichnete sich besonders durch die vielen sachlichen und fundierten Wortbeiträge der Referenten und des Publikums aus.

Jede Menge Anregungen erhielt Marc Ratajczak, MdL und Mitglied im Landesschulausschuss. Alles wurde protokolliert und wird nun sukzessive nachgehalten und abgearbeitet. In Kürze erscheint hier ein Überblick über die angesprochenen Themen der gestrigen Veranstaltung. Regelmäßig werden wir Sie dann über die neusten Entwicklungen informieren.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Referenten für den gelungenen Abend! Unseren Landtagsabgeordneten Droste und Ratajczak wünschen wir alles Gute und viel Erfolg bei der bevorstehenden Landtagswahl am 09. Mai.

 
25.02.2010 | Wir nehmen die Schulpolitik der letzte...
Wir nehmen die Schulpolitik der letzten fünf Jahre unter die Lupe!

Am Mittwoch, 03.03.2010, laden FU und CDU zu einem Diskussionsabend rund um die Landesschulpolitik ein. Unter dem Titel "Neue Bildungspolitik in NRW - Garant für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen!?" laden wir zur Diskussion mit Schulpraktikern und Politikern.

Unser Ziel ist es den geladenen Landtagsabgeordneten eindrücklich die Bildungs-Realität an der Basis - weit weg von Statistiken - darzulegen und Aufgaben herauszuarbeiten, die dringend in der nächsten Legislaturperiode anzugehen sind. Schulpolitik gehört in CDU-Hände!

Gäste: Rolf Steuwe, Vors. CDU Ratingen, Dr. Wilhelm Droste, MdL, Dr. Annette Koewius, Leiterin der Europaschule Wuppertal a.d., Marc Ratajczak, MdL u. Mitglied im Schulausschuss, Claudia Luderich, Lehrerin Friedrich-Ebert-Realschule u. Ratsfrau, Erika Zender, Vors. Schulpflegschaft Wilhelm-Busch-Schule

 
14.01.2010 | Wertschätzung für die Leistung unserer...
DSCN1465.jpgWertschätzung für die Leistung unserer SoldatInnen und ihrer Angehörigen

Bei ihrem gestrigen Besuch bei der FU in Ratingen schilderte Heike Block vom Forum für Soldaten Familien eindrucksvoll, welchen Belastungen SoldatInnen und deren Familien nicht nur während Auslandseinsätzen ausgesetzt sind.

Zu Hause fällt es zunehmend schwer Dienst und Familie unter einen Hut zu bringen. Den ständigen Versetzungen eines Partners steht die Berufstätigkeit des anderen gegenüber. Auch Kinder können nicht problemlos von einem Bundesland ins nächste "verpflanzt" werden. Schulformen und Unterrichtsmaterialien weichen stark von Einader ab. Mit jeder Versetzung bricht die gesicherte Kinderbetreuung auch außerhalb öffentlicher Einrichtungen ab und muss neu aufgebaut werden. Häufig ist es schwierig überhaupt eine passende und bezahlbare Wohnung am neuen Standort zu finden. Auch Marschbefehle werden meistens sehr kurzfristig erteilt und halten sich nicht an vorab vereinbarte Termine. Wichtige Familienfeiern werden nicht berücksichtigt.

Die Bundeswehreinsätze im Ausland haben eine neue Qualität an Risiko und Kampfhandlungen erreicht. Unsere SoldatInnen sind heute einer ungleich größeren Gefährdung ausgesetzt, verglichen mit dem Balkaneinsatz. Zudem werden die SoldatInnen immer häufiger und länger ins Ausland geschickt. D.h. Regenerationsphasen und Familienzeiten reichen nicht mehr aus, um ein stabiles Familienleben aufrecht zu erhalten.

Besonders belastend ist die einseitige und prompte Berichterstattung in den Medien. Während in der Vergangenheit zunächst die Angehörigen über eine Verwundung oder den Tod eines Soldaten unterrichtet wurden, erfahren diese die Nachricht heute oftmals unmittelbar und ungeschützt aus den Nachrichten.

Bedauerlicherweise vergegenwärtigt sich die Bevölkerung zu selten, dass die deutschen SoldatInnen per Bundestagsbeschluss in die Auslandseinsätze BEFOHLEN wurden. Sie vertreten deutsche Interessen. Sie verteidigen unsere Sicherheit und Freiheit.

Für die SoldatInnen und ihre Familien wäre es eine große Hilfe, wenn ihre Leistung mehr Wertschätzung, Anerkennung und Respekt erfahren würde.


 
11.01.2010 | Vortrag zum Thema "Afghanistan"
Vortrag zum Thema "Afghanistan"

Wir greifen die Aufforderungen unseres Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers und unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, das Schicksal der Soldatenfamilien in unser aller Bewusstsein zu rufen:

Am Mittwoch, 13.01.2010, 19:30 Uhr, Frankenheim, Marktplatz, Ratingen
Referentin: Frau Heike Block, Vors. Forum für Soldatenfamilien e.V./ AG im Deutschen Bundeswehr Verband e.V.

Bundeswehreinsätze im Ausland haben eine neue Qualität an Risiko und Kampfhandlungen erreicht. Gegenüber der Frieden stiftenden Mission im Kosovo sind unsere deutschen Soldaten in Afghanistan einem ungleich größeren Risiko ausgesetzt. Täglich befinden sich deutsche Soldaten in lebensbedrohlichen Situationen. Unsere Referentin Frau Heike Block berichtet aus eigener Erfahrung wie Familien den Einsatz eines verwandten Soldaten erleben, was die Soldaten berichten und wie unsere Soldaten in Afghanistan Weihnachten gefeiert haben.

 
11.01.2010 | Wir wünschen allen Ratingerinnen ein g...
Wir wünschen allen Ratingerinnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2010!

Wir freuen uns auf viele schöne Begegnungen und anregende Gespräche mit Ihnen. In der Rubrik "Termine" geben wir Ihnen schon jetzt einen Überblick über unsere geplanten Veranstaltungen.

Herzliche Grüße,

Ihre Frauen der FU Ratingen

 
11.01.2010 | Große Freude im Haus für Frühe Hilfen
DSCN1244.jpgGroße Freude im Haus für Frühe Hilfen

Zum wöchentlich stattfindenden Frühstück im Haus für Frühe Hilfen in der Talstraße überreichten wir die Spenden. Die Freude war riesengroß angesichts der vielen wertvollen Geschenke die bei der FU-Aktion zusammengekommen waren.

Alle Frauen und der SKF bedanken sich auf´s herzlichste!


 
11.01.2010 | Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!
DSCN1228.jpgAllen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Am Freitag, 04. Dezember, wurden den ganzen Tag über die Spenden für das Haus für frühe Hilfen in der Aktionshütte auf dem Ratinger Weihnachtsmarkt entgegen genommen. Wieder einmal waren wir sehr beeindruckt von der Großzügigkeit einiger Ratinger. Viele liebevoll verpackte Päckchen wurden uns überreicht. Fast die gesamte Wunschliste der Einrichtung kam so zusammen. Bei Plätzchen und Tee führten wir mit den Spendern angeregte Gespräche. Eine tolle Veranstaltung, die wir in 2010 wiederholen wollen.

 
19.11.2009 | Unterstützen Sie mit uns das Haus für ...
Unterstützen Sie mit uns das Haus für "Frühe Hilfen"

Als optimale Ergänzung zum Babybegrüßungspaket der Stadt bietet der SkF im Haus an der Talstraße zukünftig "Frühe Hilfen" an. Ziel der Kurse ist ein guter Start ins Leben und Familienleben. Das Angebot richtet sich an junge, allein stehende Mütter und ihre Säuglinge und Kleinkinder. Im Haus für "Frühe Hilfen" sollen sie gestärkt werden, um schwierige Lebenssituationen und riskante Entwicklungen aus eigener Kraft zu meistern.

Diese segensreiche Arbeit des SkF braucht unser aller Unterstützung! Bitte schauen Sie auf die Wunschliste und wählen Sie Ihre Spende aus. Wir nehmen Ihre Spende am Freitag, 04.12., in der Zeit von 11-18 Uhr in der Aktionsbude auf dem Ratinger Weihnachtsmarkt gerne entgegen. Wir haben für Sie ein kleines Dankeschön vorbereitet! Der SkF stellt Ihnen gerne gegen Vorlage der Rechnung eine Spendenquittung aus. Herzlichen Dank!

 
19.11.2009 | Wunschzettel für die Spendenaktion Hau...
Wunschzettel für die Spendenaktion Haus für "Frühe Hilfen"

Ostheimer Krippen-Figuren
Angelspiel mit stabilen Angeln und Fischen
Kaufladenzubehör aus Holz
Küche aus Holz, Kochgeschirr + Zubehör stabile Ausführung
Eine Kugelbahn mit verschiedenen Rollgegenständen
Großes Bodenpuzzle, z.B.Arche Noah
Holzpuzzles von Ravensburger
"Meine ersten Spiele", Haba
"Meine ersten Puzzle", Haba
Bilderbücher, stabile Ausführungen, z.B. "Die kleine Raupe Nimmersatt", "Jeder Tag hat eine Farbe", "Der kleine Eisbär"
Gute Bilderbücher, von bekannten Autoren wie Marcus Pfister, Leo Lionni, Helme Heine
Würfelbilderbücher / Fühlbilderbücher
CD mit Kinderliedern oder Fingerspielen, verbunden mit einem Buch, z.B. von Rolf Zuckowski, Detlef Jöker, Gerhard Schöne
Schwungtuch
Motivstanzer
Wachsmalstifte
Knete
dicke Buntstifte
Fingerfarben
Bastelmaterialien Papiere aller Art Tonpapier, Pappe, Transparentpapier
Leinwände, verschiedene Größen

 
13.11.2009 | Johannes Singhammer, MdB
Johannes Singhammer, MdB

Betreuungsgeld macht Familien stärker
Wichtiges Signal gesellschaftlicher Anerkennung


Anlässlich der Diskussion um das Betreuungsgeld erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Johannes Singhammer MdB:

Wenn eine Erhöhung der Auszahlungsbeträge nach einer Neuberechnung von Existenzminimum und Leistungen um Hartz IV begrüßt, ein Betreuungsgeld aber verunglimpft wird, verwundert das sehr. Mehr Geld für Familien ist also gut, sobald aber auf einem Euro „Betreuungsgeld“ steht, ist es schlecht – ein nicht nachvollziehbarer Widerspruch!

Das Betreuungsgeld macht Familien stärker:
es ermöglicht Wahlfreiheit der Eltern, indem der Staat nicht nur den Ausbau der Kinderbetreuung fördert, sondern auch den Eltern, die keine subventionierte Kinderbetreuung in Anspruch nehmen, finanzielle Unterstützung gewährt;
es gibt ein wichtiges Signal gesellschaftlicher Anerkennung, auch für die Eltern, die zu Hause bleiben, um ihre Kinder selbst zu betreuen;
es stärkt die Finanzkraft der Eltern, bei denen ein Partner nach der Elterngeldzeit zur Kinderbetreuung zu Hause bleibt, auch über das erstes Lebensjahr hinaus;
es ist eine an der Lebenslage orientierte Leistung: Eltern erhalten Unterstützung und Anerkennung ihrer Erziehungsleistung in der Phase, in der sie am dringendsten der Unterstützung bedürfen.

 
28.10.2009 | Maria Westerhorstmann, MdL:
Maria Westerhorstmann, MdL:
Das bundesweit vorbildliche Frauenhilfenetzwerk in NRW wird auf unverändert hohem Niveau weitergefördert


"Eine verlässliche Finanzierung der Frauenhäuser in NRW ist auch in Zukunft sichergestellt. Laut dem Haushaltsentwurf für das Jahr 2010 wird das bundesweit vorbildliche Frauenhilfenetz in Nordrhein-Westfalen auf dem Niveau der Vorjahre weitergefördert. In Zeiten der Haushalts- und Wirtschaftskrise, in denen Sparmaßnahmen oft unumgänglich sind, ist dies ein klares Signal zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen." Das erklärt Maria Westerhorstmann, frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, anlässlich jüngster Medienberichte über Frauenhäuser in Nordrhein-Westfalen.

"In Nordrhein-Westfalen werden die bewährten Strukturen erhalten. Mit 10,4 Millionen Euro fördert das Land alle 62 Frauenhäuser, 55 Frauenberatungsstellen sowie 47 Fraueninitiativen gegen sexualisierte Gewalt", so die CDU-Frauenpolitikerin weiter.

Mit Blick auf die Forderung nach einer bundeseinheitlichen Lösung müsse man anerkennen, dass die Strukturen der Frauenhilfe in vielen anderen Bundesländern längst nicht so gut seien wie in Nordrhein-Westfalen. Hinzu komme, dass aufgrund der Verfassung und der Föderalismusreform die Expertenmeinungen zur Erlassung eines bundeseinheitlichen Gesetzes sehr unterschiedlich ausfielen.

Maria Westerhorstmann: "Der Schutz von Frauen vor Gewalt hat für uns höchste Priorität. Aus finanzieller und administrativer Sicht ist dieser sehr komplex. Er erfordert unterschiedliche Einzelaktivitäten an verschiedenen Stellen. Eine bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern wird dieser Komplexität nicht gerecht werden können."

 
23.10.2009 | Sicherheit für Frauen in Ratingen:
Sicherheit für Frauen in Ratingen:

Können wir in der dunklen Jahreszeit noch auf die Straße gehen?

Dieses Thema steht im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung am Donnerstag, 29.10.2009. Kriminalhauptkommissar Rainer Herbrand von der Präventions- und Opferschutzstelle der Kreispolizei Mettmann sowie Axel Dietrich vom Arbeitskreis Sicherheit der CDU Ratingen werden die Situation beleuchten und Lösungswege aufzeigen. Im Anschluss verabschieden wir den Beschluss "Sicherheit für Frauen in Ratingen im öffentlichen Raum". Der Entwurfstext wird auf der Mitgliederversammlung ausgelegt.




 
31.08.2009 | Margret Tombers und Regina Franke im Rat!
Margret Tombers und Regina Franke im Rat!

Wir gratulieren unseren FU-Kandidatinnen zu Ihrem Erfolg. Margret Tombers konnte sich in West gegen die erfahrenen Polit-Haudegen Galinke (SPD) und Brazda (BU) durchsetzen. Regina Franke hatte in allen drei Wahllokalen die Nase vorn vor der SPD-Kandidatin Dr. M. Dierks und dem ehemaligen CDU-Ratsherrn Dieter Josef Rubner (heute BU).

Der neugewählten CDU-Fraktion gehören jetzt 5 Frauen an. Damit liegt der Frauenanteil bei stolzen 26%.

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns Ihr Vertrauen und Ihre Stimme geschenkt haben!

 
18.08.2009 | Erika Zender traf Angela Merkel
DSCN0639_2.JPGErika Zender traf Angela Merkel

Anlässlich des FU-Bundesdeligiertentages präsentierte Erika Zender der Bundeskanzlerin das Mentoring-Förderprogramm der Frauen Union. Auch Regina van Dinther, Landtagspräsidentin und FU-Landesvorsitzende, zeigte sich begeistert über die erfolgreiche Ausweitung des Programms auf alle Landesverbände. "Das Mentoring-Programm wendet sich an alle Frauen, die sich im politischen Betrieb einbringen möchten. Hier lernen sie das nötige Handwerkszeug. Die Vernetzung mit Gleichgesinnten macht Mut und ist eine lebendige Ideenbörse für die eigene politische Arbeit", so Erika Zender, Vorsitzende der Frauen Union Ratingen und CDU-Ratskandidatin für den Bereich Hösel / Eggerscheidt.

Alles zum Bundesdeligiertentag in Duisburg unter: http://www.frauenunion.de

Rede von Angela Merkel auf dem Bundesdeligiertentag
Duisburger Erklärung
CDU-TV aus Duisburg

 
18.08.2009 | Duisburger Erklärung
Duisburger Erklärung
der Frauen Union der CDU Deutschlands

60 Jahre Bundesrepublik Deutschland, 20 Jahre vereintes Deutschland –das heißt
auch: 60 Jahre Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz, 60 Jahre ak-
tive Familienpolitik der Union, 15 Jahre aktive staatliche Förderung der Gleichstel-
lung von Mann und Frau, 4 Jahre Bundeskanzlerin in Deutschland.
Wir sind stolz auf die gesellschaftspolitische Gestaltungskraft der CDU. Das Ei n-
treten für Chancengerechtigkeit für alle, für gleichberechtigte Teilhabe von Frauen
und Männern, für Ehe und Familie, eine nachhaltige Politik und einen zukunftswei-
senden Generationenvertrag sind Leitplanken unserer Politik. Wir geben den Men-
schen damit die Sicherheit, die es erlaubt, auch neue Wege zu beschreiten. Vor
dem Hintergrund des demografischen Wandels und sich ändernder gesellschaftli-
cher Realitäten haben wir die innovative Kraft, gesellschaftspolitische Erneuerung
anzustoßen und ihr Richtung zu geben. Geschlechtergerechtigkeit und Generatio-
nengerechtigkeit müssen ein Leitmotiv für alle Politikbereiche sein. Das wird gera-
de in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise einmal mehr deutlich. Wir wollen
heute handeln, damit eine gute Zukunft möglich wird.
1. Unser Ziel ist eine partnerschaftliche Gesellschaft. Die Gleichberechtigung
von Frauen und Männern ist eine Schüsselfrage für die zukünftige Entwick-
lung Deutschlands. Denn nur mit der vollen Entfaltung des großen Poten-
tials von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werden wir zukünf-
tige Herausforderungen meistern können. Die tatsächliche Gleichberech-
tigung von Frauen und Männern muss überall Realität werden. Dazu
gehört die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an politischen Ämtern
und Mandaten auf allen politischen Ebenen.
Auch in der Wirtschaft muss endlich die gleichberechtigte Teilhabe von
Frauen selbstverständlich sein. Wir wollen gleichen Lohn für gleiche Arbeit
und mehr Frauen in Führungspositionen, auch in Teilzeit. Wir fordern da-
her die Einführung von vergleichenden Lohntests nach Schweizer Vorbild.
Vorstände und Aufsichtsräte in Unternehmen dürfen nicht länger eine
Männerdomäne sein. Unternehmen sollen verpflichtet werden, regelmäßig
über die Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in ihrem
Unternehmen zu berichten. Damit mehr Frauen auch in bislang untypi-
schen Berufsfeldern tätig werden, wollen wir gezielt das Interesse von
Mädchen an Naturwissenschaften und Technik fördern.
2. Mehr Bildung und lebenslanges Lernen sind für die Zukunftsfähigkeit
Deutschlands unabdingbar. Deshalb wollen wir bessere Bildung und mehr
Betreuungsmöglichkeiten. Dazu gehört ein bedarfsgerechtes flexibles An-
gebot an Krippen-, Tagespflege-, Kindergartenplätzen und Ganztagsschu-
len. Wir streben die Beitragsfreiheit des Kindergartenbesuchs an. Wir wol-
len die bestmögliche Förderung von Kindern und Jugendlichen in Schule
und Ausbildung. Dazu gehört eine Qualitätsoffensive in der Aus- und Fort-
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bildung für Tagesmütter, Erzieherinnen sowie Lehrerinnen und Lehrer. Gu-
te Bildung ist der Schlüssel für Chancengerechtigkeit, persönlichen Erfolg
und Teilhabe von Anfang an. Sie ist die Grundlage für gesellschaftlichen
Aufstieg und für den Wohlstand in Deutschland. Wir wollen Deutschland
zur Bildungsrepublik ausbauen.
3. Wir wollen Familien stärken. Eine familiengerechte und kinderfreundliche
Gesellschaft ist unser Ziel. Wir unterstützen junge Menschen in ihrer Ent-
scheidung für Kinder und erleichtern die Vereinbarkeit von Familie, Aus-
bildung und Beruf. Wir wollen bestehende Nachteile für Familien abbauen
und sie noch besser fördern, indem wir das Ehegattensplitting um ein Fa-
miliensplitting erweitern. Dazu soll der steuerliche Kinderfreibetrag von
6024 Euro auf 8004 Euro angehoben werden. Parallel dazu wollen wir das
Kindergeld erhöhen. Familien mit drei und mehr Kindern sollen besonders
stark entlastet werden. Das Elterngeld ist das Markenzeichen unseres En-
gagements für junge Familien. Wir wollen es künftig durch ein Teileltern-
geld weiter flexibilisieren und ausbauen. So ermöglichen wir es Müttern
und Vätern, sich bis zu 28 Monaten gemeinsam um ihr Kind zu kümmern.
4. Wir bestärken Menschen darin, ihr Leben selbst bestimmt zu führen. Wir
treten daher für Rahmenbedingungen ein, die es Frauen und Männern je
nach ihrer Lebenssituation ermöglichen, sich voll im Beruf zu engagieren,
sich mehr Zeit für die Betreuung von Kindern und zu pflegenden Angehö-
rigen zu nehmen, beides miteinander zu vereinbaren, sich weiterzubilden
oder sich politisch oder bürgerschaftlich zu engagieren. Mittelfristig füh-
ren wir ein Betreuungsgeld für Eltern ein, die für ihr Kind keinen Krippen-
platz in Anspruch nehmen. Wir unterstützen den Wiedereinstieg nach ei-
ner familienbedingten Auszeit und fordern mehr Teilzeitarbeitsplätze und
flexible Arbeitszeiten. Wir fördern die Verbesserung der Vereinbarkeit von
Familie und privater Pflege.
Eine freiheitliche Gesellschaft lebt auch vom ehrenamtlichen Engagement
ihrer Bürgerinnen und Bürger. Deshalb wollen wir die Anerkennung für das
Ehrenamt verstärken und Freiwilligen-Agenturen ausbauen.
5. Demografischer Wandel bedeutet neue Herausforderungen und neue
Chancen. Der Stellenwert der Sorge um andere, verstanden als Dienst am
Menschen, nimmt in einer sich wandelnden Gesellschaft zu. Wir wollen ei-
ne hochwertige wohnortnahe medizinische Versorgung und eine hohes
Niveau von Betreuungs- und Pflegeleistungen.
Ein Ausbau der Beschäftigungsangebote im Dienstleistungsbereich bietet
neue Chancen. Wir treten für die vollständige steuerliche Absetzbarkeit
von haushaltsnahen Dienstleistungen, die Schaffung von Dienstleistungs-
zentren und die Qualifizierung von Haushalts- und Pflegekräften ein.
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6. Zu einer verlässlichen Lebensplanung gehört auch eine zukunftsfeste Al-
tersversorgung, die Sicherheit im Alter bietet und Lebensleistung wider-
spiegelt. Anerkennung von Lebensleistung heißt für uns auch, dass Kinder-
erziehung und Pflegeleistung noch besser in der Rente berücksichtigt wer-
den. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung setzen wir auf die
staatlich geförderte betriebliche und private Vorsorge, die wir weiter ver-
einfachen und von Bürokratie entlasten wollen.
Das neue Unterhaltsrecht muss beobachtet und kritisch geprüft werden im
Hinblick auf die Verlässlichkeit der einmal getroffenen Entscheidungen
von Ehepartnern und auf seine sozialen Auswirkungen. Es darf der Wahl-
freiheit nicht entgegen stehen.
7. Wir wollen Chancen auf Teilhabe für alle. Dazu gehört die Bekämpfung von
Kinderarmut. Ursachen sind häufig die Arbeitslosigkeit der Eltern, die
schwierige Situation für Alleinerziehende und mangelnde Bildung.
Die Politik der CDU für wirtschaftlichen Aufschwung, für die Schaffung von
Arbeitsplätzen für Frauen und Männer und für eine Bildungsrepublik
Deutschland sind daher zentrale Grundlage zur Bekämpfung von Kinder-
armut. Neben der notwendigen materiellen Basis brauchen alle Kinder
auch eine Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben. Dafür treten wir ein.
Wir wollen die Erziehungskompetenz von Eltern stärken und den Kinder-
schutz durch ein wirksames Hilfsnetz zur Vermeidung von Misshandlung
und Verwahrlosung von Kindern ausbauen.
8. Wir wollen eine solidarische Gesellschaft, die Menschlichkeit und die Wür-
de des Einzelnen ins Zentrum stellt. Diese Werte, die unsere Gesellschaft
tragen, werden zunächst in der Familie grundgelegt und eingeübt.
Wir treten für den Schutz des Lebens von seinem Anfang bis zum Ende ein.
Wir wollen Frauen in schwierigen Situationen nicht alleine lassen, sondern
ihnen wirksame Hilfe geben. Deshalb begrüßen wir die verpflichtende Be-
ratung auch bei Spätabtreibungen und helfen im Falle von Teenager-
schwangerschaften durch die Einführung einer Großelternzeit.
Wir fordern eine bundesweite Stiftung, die ungewollt kinderlose Paare bei
Bedarf finanziell unterstützt, ihren Kinderwunsch durch künstliche Be-
fruchtung zu erfüllen.
Nicht nur zu Beginn des Lebens, sondern ebenso an seinem Ende ist ein
Leben in Würde für uns Ausdruck unseres christlichen Menschenbildes.
Wir treten daher für den Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung
ambulant, stationär und ein gutes Netz von Hospizen ein.
9. Schutz der Menschenwürde heißt auch Schutz vor Gewalt: Wir fordern ei-
ne Dreifachstrategie gegen Kinderpornografie im Internet: Verfolgung der
Täter, Quellen im In- und Ausland schließen und den Zugang zu den Seiten
sperren. Wir wollen die Medienkompetenz von Eltern und Kindern stärken
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und den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu Gewalt verherrlichenden
Computerspielen verhindern.
Für von Gewalt betroffene Frauen wollen wir eine bundesweite Notruf-
nummer einführen und die Zugangsschwelle zu Hilfsangeboten senken.
Die sexuelle Ausbeutung von Opfern von Menschenhandel, Zwangsprosti-
tution und die Würde von Frauen mißachtende Angebote, wie Flatrate-Sex
in Bordellen, müssen konsequent unterbunden und unter Strafe gestellt
werden.
10. Wir wollen die Teilhabe von zugewanderten Frauen und Mädchen aus allen
Kulturkreisen am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben fördern. Dafür
brauchen wir eine Bildungs- und Ausbildungsoffensive für Migrantinnen.
Frauen mit Migrationshintergrund spielen für die Integration von Zuwan-
dererfamilien eine zentrale Rolle. Daher stehen wir Frauen im Integrati-
onsprozess zur Seite und stärken Zuwanderinnen. Innerhalb der Frauen
Union bieten wir ihnen mit unserem Migratinnen-Netzwerk eine Plattform.
Es ist nicht hinnehmbar, wenn Kultur und Tradition als fadenscheinige Ar-
gumente vorgeschoben werden, um die Verletzung von Frauenrechten zu
rechtfertigen. Genitalverstümmelungen sind weder in Deutschland noch in
den Herkunftsländern tolerierbar. Zwangsverheiratung ist eine Verletzung
unseres freiheitlich-demokratischen Werteverständnisses und eine ekla-
tante Menschenrechtsverletzung. Im Kampf gegen Zwangsehen werden
wir einen eigenständigen Straftatbestand für Zwangsheirat einführen. Für
zwangsverheiratete Frauen sind zudem verbesserte Beratungs- und
Betreuungsangebote zu entwickeln. Frauen, die in ihren Herkunftsländern
zwangsweise verheiratet werden, sollen ein verlängertes Rückkehrrecht
erhalten.
11. Für uns ist die Stärkung der Frauen in den Entwicklungsländern ein zentra-
les Anliegen, vor allem im ländlichen Raum. Frauenrechte stärken bedeutet
Armut bekämpfen. Dies setzt gute Regierungsführung in den Partnerlän-
dern voraus, also vor allem die Achtung der Menschen- und Frauenrechte
sowie die Beseitigung jeglicher Form von Diskriminierung der Frau. Wir
fordern, dass Frauen in Entwicklungsländern besseren Zugang zu Land und
Kapital bekommen.

 
18.08.2009 | Neuer Bundesvorstand der Frauen Union ...
Neuer Bundesvorstand der Frauen Union gewählt

Maria Böhmer mit Spitzenergebnis im Amt bestätigt!
Duisburg, 16.08.2009

Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, Maria Böhmer, wurde mit großer Mehrheit des Bundesdelegiertentages der FU in Duisburg wiedergewählt. Mit 96,64 Prozent wurde die „Chefin" der Frauen Union mit einem Spitzenergebnis von den 400 Delegierten bestätigt. Maria Böhmer führt die Frauen Union seit 8 Jahren.

„Wir setzen unsere Arbeit als Seismograf, Trend-Setterin und Pressure-Group mit konkreten Forderungen weiter fort. Wir wollen mehr Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten. Norwegen hat per Gesetz eine Frauenquote von 40 Prozent in Aufsichtsräten beschlossen. Wenn alle Appelle nichts nützen, kann das auch für Deutschland eine Option sein.", kündigte Maria Böhmer an.
Böhmer: „Wir setzen auf die Kernthemen Familie, Bildung und Integration. Gerade die Bildung und Betreuung von Kindern ist eine Investition in die Zukunft. Die Erzieherinnen müssen endlich besser für ihre neuen Aufgaben qualifiziert werden. Nach der notwendigen Debatte über die Quantität der Betreuungsangebote muss es jetzt um die Qualität gehen."

Mit der Duisburger Erklärung hat die Frauen Union ihre Programmatik für die kommenden Jahre formuliert. Unter dem Motto: „Frauen gemeinsam für Deutschland. Frauen für Merkel." beschloss der 28. Bundesdelegiertentag die Erklärung in Duisburg einstimmig. Bei den Neuwahlen zum Bundesvorstand wählten die Delegierten zu stellvertretenden Vorsitzenden der Frauen Union die saarländische Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur Annegret Kramp-Karrenbauer MdL, die Vorsitzende der Frauen Union Niedersachsen Eva Möllring MdB, Elke Holzapfel MdL, stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union Thüringen, die nordrhein-westfälische Kommunalpolitikerin Barbara Stober und die sächsische Landtagsabgeordnete Gesine Matthes. Mit Ingrid Haasis-Blank aus Baden-Württemberg wurde die erfolgreiche Schatzmeisterin im Amt bestätigt. Als Schriftführerin wurde die Landesvorsitzende der Frauen Union Sachsen-Anhalt, Eva-Maria Wybrands, gewählt.

Beisitzerinnen sind Prof. Dr. Daniela Birkenfeld (Hessen), Monika Bormann MdL (Baden-Württemberg), Karin Brückert (Schleswig-Holstein), Dr. Kamilla Bühring (Berlin), Rita Fritz (Nordrhein-Westfalen), Sylvia Gielisch (Brandenburg), Sigrid Isser (Hessen), Christa Klaß MdEP (Rheinland-Pfalz), Annemarie Kreckel (Nordrhein-Westfalen), Brunhilde Liebrecht (Sachsen-Anhalt), Marita Meyer-Kainer (Hamburg), Carla Neisse-Hommelsheim, Nordrhein-Westfalen, Dr.Patricia Peill (Nordrhein-Westfalen), Ingrid Petzold (Sachsen), Monica Roesberg-Sturmheit (Bremen), Roswitha Schenk (Baden-Württemberg), Wiltrud Schumann (Niedersachsen), Monica Roesberg-Sturmheit (Bremen), Ingrid Sievers (Mecklenburg-Vorpommern), Maria Westerhorstmann MdL (Nordrhein-Westfalen) und Hedi Thelen MdL (Rheinland-Pfalz).

 
14.08.2009 | Am 30. August ist Kommunalwahl!
Am 30. August ist Kommunalwahl!

6 Gründe diesmal die CDU zu wählen:

I. Neue Gesichter und erfahrene Ratsmitglieder garantieren hohe Sachkompetenz

II. Stephan Santelmann, Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP, setzt sich 100% für Ihre Interessen ein

III. Die CDU arbeitet vereint mit FDP, SPD und den Grünen an wichtigen Vorhaben für unsere Stadt. Nur gemeinsam können wir die Wirtschaftskrise meistern.

IV. Wir stehen für solide Finanzen. Wir fordern eine neue Orientierung mit klaren Schwerpunkten in der politischen Arbeit.

V. Am 30. August entscheiden Sie über die Zukunft unserer Stadt. Dazu hat die CDU ein solides Arbeitsprogramm entwickelt. www.cdu-ratingen.de

VI. Wir sind für Sie da! Fordern Sie uns, damit wir 100% für Ratingen erreichen können!

 
07.08.2009 | Jetzt wird´s heiß!
Jetzt wird´s heiß!

Hoffentlich sind Sie gut erholt aus dem Urlaub zurückgekehrt. In Ratingen wird es jetzt spannend. Der Kommunalwahlkampf ist entfacht. Uns können Sie jetzt jeden Samstag an den Info-Ständen in unseren Wahlkreisen erleben. Fragen Sie uns!

Ihre FU-Stadtratskandidatinnen Margret Tombers, Regina Franke und Erika Zender

www.margret-tombers.de / www.regina-franke.de / www.erika-zender.de

 
03.07.2009 | Wir wünschen Ihnen einen schönen Somme...
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und erholsame Ferien!

Alles über die CDU-Stadtratskandidatinnen aus der FU Ratingen erfahren Sie hier:
www.regina-franke.de
www.margret-tombers.de
www.erika-zender.de


 
01.07.2009 | Ladies Brunch mit Erika Zender
Zender-007.jpgLadies Brunch mit Erika Zender

Ratingen bietet viele schöne Ecken. Am Mittwoch, 01. Juli 2009, lädt die FU-Vorsitzende und Ratskandidatin Erika Zender alle Interessierten in ihren Wahlkreis zum "Ladies Brunch" ein. Bei Croissants, Melone und Schinken lässt sich auf der Terrasse des Restaurants "La Sila" im TC Angertal in entspannter Frauenrunde gut darüber reden, was Frauen in Ratingen vermissen, verändern oder bewegen möchten.

10 Uhr, "La Sila", Ernst-Stinshoff-Straße 50, 40883 Ratingen

 
27.06.2009 | Fahrradtour mit Margret Tombers
FUR Foto Margret Tombers.jpgFahrradtour mit Margret Tombers

Die stv. Vorsitzende der FU Ratingen und CDU-Ratskandidatin Margret Tombers lädt zusammen mit ihren Kandidaten-Kollegen Andreas Dick, Werner Kleinrahm und Andreas Pischniok und dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Stephan Santelmann ein zur Radtour durch Ratingen-West.
Zunächst wird die Umgebung vom Dach des LEG-Hauses, Weimarer Str. 8, in Augenschein genommen. Deshalb bitte pünktlich sein.

Dauer: ca. 2 Stunden.

Eine tolle Gelegenheit bei hoffentlich schönstem Sommerwetter den Stadtteil und seine schönen Seiten kennenzulernen.

 
27.06.2009 | Büchertrödel mit Regina Franke
FUR Foto Regina Franke.jpgBüchertrödel mit Regina Franke

Auf dem Dorffest in Tiefenbroich am kommenden Wochenende stehen die Chancen gut, mit Regina Franke, CDU-Ratskandidatin für Tiefenbroich, ins Gespräch zu kommen. Samstag und Sonntag steht sie am Büchertrödelstand der Evangelischen Kirchengemeinde und verkauft Bücher zugunsten der Kinder- und Jugendarbeit in ihrem Stadtteil.

Also unbedingt auf dem Dorffest Regina Franke und den Büchertrödel aufsuchen!

 
17.06.2009 | "Kommunalwahlen - Ein Thema für Frauen!"
Portrait 3.jpg"Kommunalwahlen - Ein Thema für Frauen!"

Zur Podiumsdiskussion der Ratinger Fraueninitiative schickt die CDU am Dienstag, 23.06.09, die Vorsitzende der Frauen Union Erika Zender ins Rennen. Unter dem Motto "Kommunalwahlen - ein Thema für Frauen!" diskutieren Vertreterinnen aller Parteien. Auf der Agenda stehen u.a. Fragen zu den persönlichen Beweggründen Politikerin zu werden, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wirtschaftspolitische und Integrationsthemen. Die Moderation führt Frau Sabine Noethen von Center TV. Zu Beginn präsentiert die Fraueninitiative eine Dokumentation über ihr 20-jähriges Wirken für die Anliegen und Rechte der Frauen in Ratingen.
Beginn: 19:30 Uhr, Ort: Lesecafé im Medienzentrum


 
08.06.2009 | Vielen Dank für das gute Ergebnis!
Europa_sterne.gifVielen Dank für das gute Ergebnis!

Herbert Reul, MdEP, und die FU Ratingen bedanken sich bei allen WählerInnen für ihre Unterstützung. Das beste Ergebnis erzielte die CDU in Homberg mit über 56% der Stimmen, dicht gefolgt von Hösel mit über 54%. Ein sehr gutes Ergebnis und eine tolle Ausgangslage für die Kommunalwahl am 30.08.2009.

 
04.06.2009 | Frauen Union wirbt mit Herbert Reul, M...
DSCI0581.jpgFrauen Union wirbt mit Herbert Reul, MdEP, für Europawahl

Am 03.06. versammelten sich die Frauen der FU Ratingen mit dem EU-Parlamentarier Herbert Reul am großen Markt, um für die Europawahl zu werben. Denn: Europa hat sehr viel mehr Einfluss, als wir gemeinhin merken. Fast 80% Prozent aller Gesetze werden in Brüssel verabschiedet. Da ist es wichtig mitzubestimmen, wer in Zukunft die Gesetze macht.

Am 06.07.2009 Herbert Reul und die CDU wählen!



 
03.06.2009 | presseinformation
presseinformation
Düsseldorf, den 29.05.2009



Marie-Theres Kastner und Michaela Noll:
Kinderschutzgesetz darf nicht scheitern


Anlässlich der Ankündigung der SPD-Bundestagsfraktion, das Kinderschutzgesetz stoppen zu wollen, erklären die familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion NRW, Marie-Theres Kastner, und die für das Kinderschutzgesetz zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michaela Noll:

"Wir appellieren an die SPD-Fraktion, ihre Blockade gegen dieses wichtige familienpolitische Gesetzesvorhaben aufzugeben und zentrale Kinderschutzanliegen nicht taktischen Interessen zu opfern.

Mit dem Kinderschutzgesetz will Familienministerin Ursula von der Leyen den Schutz von Kleinkindern und Säuglingen vor Verwahrlosung, Gewalt und Tötung durch eine bundeseinheitliche Hausbesuchsregelung deutlich verbessern. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten schweren Missbrauchsfälle ist eine Blockade dieses wichtigen Vorhabens, dem alle 16 Ministerpräsidenten nach dem Kinderschutzgipfel bereits zugestimmt haben, unverantwortlich und grob fahrlässig.

Der Gesetzentwurf knüpft inhaltlich an Aussagen einzelner Landeskinderschutzgesetze. Er enthält eine bundeseinheitliche Befugnisnorm zum Austausch von Informationen für Berufsgeheimnisträger bei einer vermuteten Kindeswohlgefährdung. Das schafft Rechtssicherheit. Bei dem Verdacht einer Verwahrlosung und Misshandlung muss sich das Jugendamt das gefährdete Kind anschauen und in der Regel auch dessen persönliches Umfeld in Augenschein nehmen.

Der Kinderschutz - besonders in den ersten Lebensjahren - hat Lücken. Diese müssen geschlossen werden, um neue Fälle von Kindesmissbrauch und Kindestötung zu vermeiden. Wir wollen handeln - zum Wohl und zum Schutz gefährdeter Kinder."


 
27.05.2009 | Großes Europa Canvassing am Mittwoch, ...
Europa_sterne.gifGroßes Europa Canvassing am Mittwoch, 03. Juni 2009, ab 17 Uhr auf dem großen Markt!

Wenige Tage vor der Europa-Wahl empfängt die Frauen Union Ratingen auf dem Ratinger Marktplatz den Europaabgeordneten Herbert Reul und seine Ersatzkandidatin Dr. Annette Koewius. Herr Reul steht als Sprecher des Fachausschuss für Energie insbesondere für energiepolitische Fragen zur Verfügung. Frau Dr. Koewius hat ihren Schwerpunkt im Bereich Schule und lebenslanges Lernen.
Nutzen Sie Ihre Chance so kurz vor der Wahl Ihre Kandidaten für das Europäische Parlament kennen zu lernen!

 
18.05.2009 | Frauen Union besucht Seminar
Frauen Union besucht Seminar

Unter dem Motto "Die Marke Ich" besuchten Frauen der FU Ratingen und Gäste ein zweitägiges Seminar beim Frauenkolleg der Konrad-Adenauer-Stiftung in Düsseldorf. Am ersten Abend standen der Erfolgsfaktor Image, der richtige Auftritt und Etikette auf dem Programm. Im Rahmen eines hervorragenden vier Gänge Menüs im Restaurant "Vini Divini" vermittelte die prominente Etikette-Trainerin Lis Droste ihr Wissen. Am zweiten Tag vertiefte Dagmar Bange, renommierte Kommunikationstrainerin, die Grundlagen erfolgreicher Begegnungen. Sie referierte und diskutierte mit den Teilnehmerinnen über Möglichkeiten, das "Gegenüber" richtig einzuschätzen, wie die eigene Körpersprache erfolgreich eingesetzt werden kann und was zu einem selbstbewussten Auftrifft gehört.
Einhellige Meinung aller Teilnehmerinnen: "Das hat sich gelohnt. Das nächste Mal sind wir wieder dabei."

 
14.05.2009 | Familien sind der Rohstoff unserer Ges...
Tjaden Foto Stern Erika Fine .jpgFamilien sind der Rohstoff unserer Gesellschaft

Familien sind im rohstoffarmen Deutschland eine bedeutende Ressource für zukünftigen Wohlstand. Kinderkrippen und Kommunikationsplatforms, wie z.B. Facebook oder SchülerVZ, können kein Humanvermögen bilden. Das geschieht in der Familie. Deshalb kämpft Erika Zender, Vorsitzende der FU Ratingen, dafür, dass Familien mehr Berücksichtigung und vor allem Leistungsgerechtigkeit erfahren. Familienarbeit ist eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft. Dennoch findet sie keinen Niederschlag in der Rentenberechnung, im Erwerbsleben oder im Wahlrecht.

Erika Zender nimmt daher den Familientag 2009 zum Anlass, um für eine Stärkung der Stellung der Familien in unserer Gesellschaft zu werben. Denn aus Sicht der CDU-Frontfrau in Sachen Familienpolitik liegt in Ratingen hier noch eine Menge im Argen.

„Ratingen kann bei der Kinder- und Familienfreundlichkeit durchaus noch einen Zahn zulegen“, so Erika Zender, selbst Mutter von vier Kindern. „Z.B. indem wir wie Düsseldorf eine Familienkarte einführen, das Fahrradwegenetz endlich ausbauen oder die Naherholungsräume wie den Blauen See pflegen und modernisieren“ So die der CDU-Ratskandidatin Erika Zender weiter: „Zu einer soliden Familienpolitik gehört allerdings ebenso eine solide Haushaltspolitik, die Entschuldung unserer Stadt und die Senkung der Grundsteuern, um Familien, die per se mehr Wohnfläche benötigen als Einpersonenhaushalte, finanziell zu entlasten.“


 
14.05.2009 | Europäische Union – Garant für die Be...
Europäische Union – Garant für die Bewältigung der aktuellen.
Herausforderungen?!

Donnerstag, den 14. Mai 2009, 19.30 Uhr
im Obergeschoss des Bürgerhauses (Frankenheim am Markt), Marktplatz 1, Ratingen

mit Andreas Krautscheid, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW und Dr. Annette Koewius, Vorsitzende der Frauen Union Kreis Mettmann und Bewerberin/Ersatzbewerberin für das Europäische Parlament



 
14.05.2009 | Wir unterstützen den Kampf gegen Kinde...
Wir unterstützen den Kampf gegen Kinderpornographie!

Ziel der aktuellen Kampagne von Familienministerin von der Leyen ist den Zugang zu kinderpornographischen Seiten von vorneherein unmöglich zu machen.

Die FU Ratingen unterstützt die Ministerin in ihrem Kampf. Mit einfachen Mitteln können Provider zeitnah dafür sorgen, dass der Zugang zu diesen Seiten gesperrt wird. Der Schlüssel lautet „DNS-Sperre“. „Damit können immerhin 80% der Besucher kinderpornographischer Internetseiten abgeschreckt werden, die die Seiten per Zufall oder Neugier anklicken und so in die Szene hineinschlittern“, so die Bundestagsabgeordnete Michaela Noll.

Folgende Firmen haben sich zum Sperren der Seiten verpflichtet: Telekom, Vodafone / Arcor, O2, Kabeldeutschland und Alice. Auf ihre Verpflichtung wartet die Öffentlichkeit noch: Freenet, United Internet und Versatel.


 
14.05.2009 | Frauen sichtbar machen
Frauen sichtbar machen

Im Rahmen des Mentoring Programms der Frauen Union Deutschlands empfing die Bundestagsabgeordnete Michaela Noll die Ratingerin Erika Zender, Vorsitzende der FU Ratingen. Neben dem Einblick in die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten versorgte Michaela Noll ihre Praktikantin mit handfesten Informationen für die politische Arbeit vor Ort. Direkt zu Beginn der Woche standen Fachtagungen zu Themen wie Pflegeassistenz, frühe Hilfen für Kinder und die zeitgemäße Regierungskommunikation auf dem Programm. „Der Einfluss der Frauen in die Politik entspricht noch nicht ihrer Bedeutung für unsere Gesellschaft. Ich möchte Frauen, die sich für die politische Arbeit begeistern, sichtbar machen“, so Michaela Noll.
Informationen zum Mentoring Programm der FU und zum Ablauf des Praktikums erhalten Interessierte bei Erika Zender unter www.fu-ratingen.de.


 
03.04.2009 | „Die“ deutsche Frau gibt es so wenig w...
15 Rat ME Viele Wurzeln 3.JPG„Die“ deutsche Frau gibt es so wenig wie „die“ Migrantin: Margret Tombers (CDU Ratingen) und Semra Yildiz-Can.

 
25.03.2009 | Viele Wurzeln – Eine Stadt
Viele Wurzeln – Eine Stadt
Gelebte Integration von Mädchen und Frauen in Ratingen

Zu einem Themenabend über die Integration von Mädchen und Frauen mit Zuwanderergeschichte lädt die Frauen Union Ratingen am Mittwoch, 1. April 2009, um 19:30 Uhr in das Freizeithaus Ratingen West, Erfurter Straße 37, 40880 Ratingen ein. Unter dem Titel „Viele Wurzeln – Eine Stadt. Gelebte Integration von Mädchen und Frauen in Ratingen“ werden Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen und Kirchen, des Kreises und der CDU zum Thema Stellung nehmen. Es moderiert Margret Tombers, Ratskandidation für Ratingen-West. (s. Pressemittleilungen)


 
15.03.2009 | Frauen Macht Kommune
Frauen Macht Kommune

Politikmesse der EAF (Europäische
Akademie für Frauen in Politik und
Wirtschaft) in Hagen zur Förderung
von Frauen in der Kommunalpolitik.
Verschiedene Workshops, Erfahrungs-
austausch unter Gleichgesinnten,
Diskussionsrunden und vieles mehr;
Termin: Samstag, 28. März 2009, Hagen.
Ort: Hagener Rathaus an der Volme,
Rathausstrasse 1, von 10.00 bis 15.00
Uhr; Infos unter: www.frauen-macht-
kommune.de

 
15.03.2009 | Unternehmerinnentag NRW 2009
Unternehmerinnentag NRW 2009

Der Unternehmerinnentag, 1996 als
großes Forum für Erfahrungsaustausch
unter selbständigen Frauen im
Ruhrgebiet gestartet, bietet eine idea-
le Plattform für die Präsentation und
Vernetzung von Angeboten und
Projekten für Gründerinnen und
Unternehmerinnen. Termin: 25. April
2009, 10.00 bis 18.00 Uhr; Ort:
Wissenschaftspark Gelsenkirchen,
45879 Gelsenkirchen, Infos unter:
www.chefin-online.de

 
15.03.2009 | Kinderarmut
Kinderarmut

Podiumsdiskussion der FU Mönchen-
gladbach zum Thema "Kinderarmut in
Deutschland und in unserer Stadt?"
Unter anderem mit Michaela Noll, MdB
und Norbert Post, MdL; Heidrun Esser,
Geschäftsführerin des örtlichen
Kinderschutzbundes und Dr. Michael
Schmitz, Sozialdezernent der Stadt
Mönchengladbach. Termin: 31. März
2009, 19.30 Uhr; Ort: Haus des
Kinderschutzbundes Mönchengladbach
e.V., Hindenburgstr. 66, 41061
Mönchengladbach; Infos unter manue-
[E-Mail senden]

 
15.03.2009 | 20. März: Equal Pay Day - Warum nicht ...
20. März: Equal Pay Day - Warum nicht gleich?!

Frauen verdienen in Deutschland weniger als Männer. 23 Prozent
niedriger ist ihr Durchschnittsverdienst im Vergleich zu den männ-
lichen Kollegen – trotz guter Ausbildung und gleichwertiger Arbeit.
Die Gründe für diese geschlechtsbedingte Differenz sind vielfältig:
Familienbedingte Auszeiten, Teilzeitarbeit, fehlende Aufstiegschancen und frauenspezifische Berufswahl sind Faktoren, die dazu beitragen, dass Frauen schlechter bezahlt werden. "Wir wollen den diesjährigen Equal Pay Day nutzen, um eine gerechte Vergütung bundesweit zu
fordern!", so Maria Böhmer, Vorsitzende der FU Deutschland.



 
23.02.2009 | Heeelau ihr Jecken!
DSCN0082_1600x1000.JPGHeeelau ihr Jecken!

Ratingen hat sich wieder einmal als absolute Karnevalshochburg erwiesen. Im jecken Dreikampf "Schunkeln - Singen - Kamelle werfen" waren wir mit Herz und Frohsinn dabei. Neeh, was war das schön in diesem Jahr....
Foto: FU Frauen mit Uschi Klützke, Vorsitzende aus Heiligenhaus


 
18.02.2009 | Neuer Kommunalwahltermin für NRW!
Neuer Kommunalwahltermin für NRW!

Der Verfassungsgerichtshof in Münster hat entschieden: Der Zeitabstand zwischen der Kommunalwahl und dem ersten Zusammentritt der neu gewählten Kommunalvertretungen ist zu lang. Grundsätzlich ist die Zusammenlegung von Europawahl und Kommunalwahl aber verfassungsrechtlich zulässig.

„Wir haben uns jetzt für den 30. August 2009 als Wahltermin entschieden, um die Eigenständigkeit der Kommunalwahlen sicherzustellen und zugleich unter Berücksichtigung der Ferientermine eine gute Wahlbeteiligung zu ermöglichen. Wir nähern uns mit der Festlegung des Wahltermins im August dem künftig in der Jahresmitte gelegenen ge­meinsamen Wahltermin von Kommunal- und Europawahl. Ab 2014 wird in dann in Nordrhein-Westfalen die Kommunalwahl zusammen mit der Europawahl durchgeführt werden“, erklärte der Innenminister Ingo Wolf (FDP) abschließend.

 
16.02.2009 | Haushaltspolitik in Ratingen
IMG_3066.JPGHaushaltspolitik in Ratingen

Am Mittwoch begrüßen wir Dr. W. Droste, MdL, und Gerold Fahr aus der CDU Ratsfraktion. Sie stellen die aktuelle Wirtschafts- und Finanzlage der Stadt sowie die für 2009 geplanten Investitionsprojekte dar. Beginn 19:30 Uhr, Ratinger Brauhaus, Bahnstraße 15, 1. OG. Gäste sind herzlich willkommen.

 
07.02.2009 | Die Vorsitzende Erika Zender informier...
Zender_Wuest.JPGDie Vorsitzende Erika Zender informierte sich beim 2. Werkstattgespräch der Landes-CDU über erfolgreiche Strategien im Kommunalwahlkampf. Foto: E. Zender mit Hendrik Wüst, Generalsekretär der CDU NRW

 
26.01.2009 | Neues aus dem Landtag:
Neues aus dem Landtag:

Ursula Doppmeier
Land investiert in die vorschulische Betreuung und Bildung über eine Milliarde Euro


"Zu rot-grünen Regierungszeiten trug Nordrhein-Westfalen die Rote Laterne des Tabellenletzten bei der Zahl der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. Daran muss man die SPD immer wieder aufs Neue erinnern." Das erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Ursula Doppmeier. Die schwarz-gelbe Landesregierung und die sie tragenden Koalitionsfraktionen haben dagegen massiv in den Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren sowie für die frühe Bildung von Kindern investiert. Doppmeier: "Eine Milliarde Euro investiert die CDU-geführte Landesregierung heute in diesem Bereich in die Zukunft unserer Kinder - so viel, wie noch keine andere Landesregierung in NRW jemals zuvor. Im Kindergartenjahr 2010/2011 wird für alle Kinder im Alter von zwei Jahren der Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Einrichtung realisiert werden. Davon konnten SPD-Familienpolitikerinnen und -politiker in ihren Regierungszeiten doch nur träumen. "

Insgesamt habe die CDU-geführte Landesregierung im vorigen Jahr über 2,3 Milliarden Euro für Bildung ausgegeben, angefangen bei den Tageseinrichtungen für Kinder, über die individuelle Förderung an Schulen und Tausende zusätzlicher Lehrerinnen und Lehrer bis hin zum Ausbau der Studienkapazitäten. "Völlig vorbei" gehe aber an der SPD im Düsseldorfer Landtag, dass das KiBiz sich zum "Jobmotor für Erzieherinnen" entwickelt habe. So sei in den kommenden Jahren mit rund 7400 zusätzlichen Vollzeitstellen für Erzieherinnen zu rechnen, sagt die CDU-Familienexpertin. "Und sie werden eine gute Ausbildung absolviert haben, so wie die Erzieherinnen und Erzieher, die heute schon in den Einrichtungen arbeiten, eine gute Ausbildung absolviert haben."

 
25.01.2009 | Rethoriktraining für die Strasse
Rethoriktraining für die Strasse

Wir alle wissen: Politik ist nur dann gut, wenn die Interessen, Sorgen und Ideen der RatingerInnen einfließen. Dafür werden wir von der FU Ratingen in den nächsten Wochen auf den Wochenmärkten unserer Stadt stehen und Ihre Meinung zu ganz bestimmten Themen erfragen.

Vorbereitet darauf hat uns der Rethoriktrainer Volker Heyer aus Düsseldorf. Die Übung hat sich gelohnt und viel Spaß gemacht.

Bis bald, auf Ihrem Wochenmarkt!

 
25.01.2009 | Hier sind die Termine 2009:
Hier sind die Termine 2009:

18.02.09 Gerold Fahr, MdR: Haushalt der Stadt Ratingen 2009
11.03.09 Vorstand, Thema: Kultur und Tourismus in Ratingen
16.03.09 Marc Ratajczak, MdL: Aktuelle Bildungspolitikin NRW
13.05.09 Vorstand, Vorstellung der Kandidatinnen für den Rat
01.04.09 Dr. Martin Richter, Kreisdirektor, und S. Wladarz: Integration
16./17.05.09: Seminar KAS "Die Marke Ich"
03.06.09 Nachmittag- und Abendcanvassing
12.08.09 Vorstand: Was kann der neugewählte Landrat und Kreistag für Ratingen tun?
09.09.09 Vortrag: Familienhilfe zur Erziehung
14.10.09 Vorstand: Neanderlab auch in Ratingen?
11.11.09 Besuch der Goya-Ausstellung im Stadtmuseum
09.12.09 Weihnachtsfeier

 
25.01.2009 | Der Vorstand der Frauen Union Ratingen...
Der Vorstand der Frauen Union Ratingen wünscht Ihnen und Ihren Familien ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2009!

 
21.12.2008 | Weihnachtsfeier in Cromford
Weihnachtsfeier in Cromford

Zusammen mit dem Kreisvorstand der FU, der Kreisvorsitzenden Frau Dr. Koewius und der Bundestagsabgeordneten Frau Michaela Noll feierte die FU Ratingen ihre erste Weihnachtsfeier in Schloss Cromford.

Dem Sektempfang im wunderschön restaurierten Gartensaal folgte eine Führung durch die aktuelle Handtaschen-Ausstellung und die Ausstellung zur Industriegeschichte. In geselliger Runde verabschiedeten wir das erfolgreiche Jahr.

 
21.12.2008 | CDU Ratingen zieht mit sechs Kandidati...
CDU Ratingen zieht mit sechs Kandidatinnen in den Wahlkampf!

Wir gratulieren allen Kandidatinnen zu Ihrer Wahl: Margret Tombers (West), Erika Zender (Hösel-Eggerscheid), Margret Paprotta (Mitte), Claudia Luderich (Homberg) und Regina Franke (Tiefenbroich).
Damit hat die CDU in Ratingen die Anzahl ihrer Ratskandidatinnen im Vergleich zu 2004 verdoppelt. Ein toller Erfolg für die Frauen.

 
27.11.2008 | Margret Tombers ist gewählte Ratskandi...

Margret Tombers ist gewählte Ratskandidatin!


Die FU gratuliert ihrer stellvertretenden Vorsitzenden Margret Tombers herzlich zur gewonnen Wahl. Margret Tombers lieferte sich mit dem bisherigen Wahlkreisinhaber und Fraktionsgeschäftsführer Dieter-Josef Rubner ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Während Herr Rubner lautstark von Sympathisanten im Saal umjubelt wurde, behielt unsere FU-Kandidatin kühlen Kopf. Margret Tombers jahrelanges Engagement in ihrem Wahlkreis, insbesondere für die Integration von Migranten, wurde von den CDU-Mitgliedern mit dem Auftrag belohnt, für den Rat 2009 in ihrem Wahlkreis in Ratingen-West zu kandidieren.

Am Donnerstag, 11. Dezember, werden die Kandidatenwahlen fortgesetzt.

 
27.11.2008 | Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen


"Gewalt ist, was Frau als Gewalt empfindet. Deshalb haben Vorbeugung, Aufklärung und konkrete Hilfsangebote in einem breiten Netz von Beratungsstellenoberste Priorität." Das erklärt die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Maria Westerhorstmann, zum heutigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Frauenhandel, Zwangsheirat, Zwangsprostitution, Genitalverstümmelung, Gewalt im Namen der Ehre sowie häusliche Gewalt seien typische Erscheinungen der Gewalt gegen Frauen. Dazu zählten aber auch Fälle von psychologischer Gewalt, wie sie sich beispielsweise immer häufiger durch den Missbrauch so genannter K.O.-Tropfen vollzögen, so Westerhorstmann.

Die CDU-Frauenexpertin erinnert daran, dass der Gedenktag auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal zurückgeht, die am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik vom militärischen Geheimdienst nach monatelanger Folter getötet wurden. Die Frauen waren im Untergrund tätig und hatten sich an Aktivitäten gegen den Diktator Trujillo beteiligt. Der Mut der Mirabal-Schwestern in ihrem Kampf gegen Unrecht und Unterdrückung gilt inzwischen als Symbol für den Kampf der Frauen weltweit gegen jegliches Unrecht.

 
24.11.2008 | Morgen CDU-Ratskandidaten wählen!
Morgen CDU-Ratskandidaten wählen!
Alle Mitglieder der CDU Ratingen sind aufgerufen morgen ab 18.30 Uhr in der Dumeklemmerhalle ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2009 zu wählen. Nutzen Sie Ihre Stimme und tragen Sie dazu bei, dass unsere Partei geschlossen in den Wahlkampf zieht!
Wer unseren Fahrdienst in Anspruch nehmen möchte, melde sich bitte unter der Telefonnummer: 02102 / 89 49 147.

 
16.11.2008 | Ein GANZ GROSSES Dankeschön an alle un...
Ein GANZ GROSSES Dankeschön an alle unsere Spender!

Wir waren überwältigt von der großen Spendenfreudigkeit der Kinder und Eltern in Ratingen. Zugunsten der FU-Aktion "Tornister gesucht" haben Sie uns knapp 100 sehr gut erhaltende Tornister, viele passende Sporttaschen und Mäppchen, sowie eine große Menge Schulmaterialen gespendet. Einen Großteil Ihrer Spenden wurde bereits im Café Lichtblick in Ratingen-West an die begeisterten Kinder weitergegeben. Die Dankbarkeit und Freude dieser Kinder hat uns überzeugt, dass Ihre Spende in die richtigen Hände gelangt ist.

Ein paar Spenden haben noch keinen Abnehmer gefunden. Wenn Sie bedürftige Schüler kennen, dann schreiben Sie uns: [E-Mail senden]

Herzlichen Dank und viele Grüße,
Ihre Erika Zender und die Frauen Union Ratingen

 
31.10.2008 | Von Andrea Milz, MdL, lernen heißt Gew...
Von Andrea Milz, MdL, lernen heißt Gewinnen lernen

Die FU Ratingen hat gestern eine tolle Veranstaltung mit einer mitreißenden Referentin und einem breiten Publikum gehabt.

Frau Milz war wirklich ein Erlebnis: authentisch, unkonventionell, glaubhaft.

Hier Ihre Kernaussagen (leider nicht in Königswinter-Originalton):

°Kontaktpflege im persönlichen Umfeld ist eine ständige Aufgabe
°Vergessen Sie nie, wo Ihre Wurzeln sind
°Artikulieren Sie Ihre eigenen Wünsche deutlich
°Wenn Aufgaben und Posten verteilt werden, mutig sein und melden, niemals im Vorfeld denken, "frau" hätte keine Chance
°Bleiben Sie sich stets selber treu
°Lernen Sie Druck auszuhalten
°Das Programm der FU muss breit gefächert sein, damit für jede Frau etwas dabei ist (Zielgruppe: von 18 bis 80 Jahre)

Im Anschluss lud die Vorsitzende Erika Zender die FU-Kreisvorsitzende Frau Dr. Annette Koewius und den CDU-Bürgermeisterkandidaten Herr Stephan Santelmann auf´s Podium ein.

Zur großen Freude aller anwesenden Damen legte Santelmann sehr überzeugend dar, dass er auf die Frauen in der Politik zählt. Als Bürgermeister wird er ein Gleichgewicht der Geschlechter anstreben. Bereits heute erlebt er in seiner Tätigkeit als Sozialamtsleiter, dass eine gute Lösung nur mit dem Input von Frauen und Männern zu erzielen ist. Herr Santelmann hat den FU-Frauen seine volle Unterstützung zugesagt. Wir werden darauf zurückkommen!

 
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Termine
08.09.2010 · 10:00 Uhr:
Besuch von Radio NRW in
Oberhausen
anl. Weltbildungstag: "Wie
wirklich ist die
Wirklichkeit?"
Ort: Essener Straße 55 46047 Oberhausen
 
09.09.2010 · 19:00 Uhr:
Neuwahl CDU Kreisvorstand
 
17.10.2010 · 16:00 Uhr:
Vortrag anl. Int.´l Tag für
die Beseitigung der Armut:
"Altersarmut bei Frauen"
zs. mit Senioren Union
Ratingen
 
Presse
11.06.2010
Zender im Amt bestätigt
Ratingen „Unser Erfolg war
nur zusammen möglich“, ...
 
14.01.2010
Wertschätzung für die
Leistung unserer
Soldat/-innen und ihrer
Angehörigen
Ratingen, 14.01.2010. /> Mit einer Veranstalt...
 
04.01.2010
Bundeswehreinsätze von neuer
Dimension - und deren
Auswirkungen auf die
angehörigen Familien
Ratingen, 04.01.2010. Am
Mittwoch, 13. Januar 2010...